ech mengen en letzebuerg werten drogen nie legaliseiert gin, tan wan dan och nemmen soft drogen. hechstens wan et dem staat schlecht geet an en guer ken aaner meiglegkeet gesait, dan graift en op dei zereck. ^^
op techno parien gin glait vill drogen consumeiert me trozdem bleiwen et dei friedlechsten partien.
Will Smith zieht sexuelle Freuden dem Konsum von Drogen vor Der 39 Jahre alte Hollywoodstar Will Smith äußerte nun in einem Interview, dass er auf Grund seiner sexuellen Fixierungen als Jugendlicher auf Drogenkonsum verzichten konnte. Will Smith ist dem Konsum von Drogen und Alkoholika, so lange wie er denken kann, aus dem Weg gegangen. Der Schauspieler dachte als Jugendlicher immer nur an das andere Geschlecht. "Zu meinen Teenagerzeiten war ich viel zu sehr auf Sex fixiert, um auch nur an andere Laster zu denken", sagte Will Smith in dem Interview. Smith sagte zudem, dass es ihm heutzutage meistens auch noch so geht. Drogen sind für ihn tabu, nur hin und wieder gönnt er sich einen Drink.
Man hört es ja immer wieder, dass Menschen die Überzeugung vertreten, "natürliche Drogen" seien ungefährlicher als "Chemie". Ich frage mich immer wieder, wie die Leute darauf kommen. Ausserdem stellt sich doch auch die Frage, ab wann etwas als "natürlich", bzw. "chemisch" angesehen werden kann. Naja, was könnt ihr zu dem Thema beitragen?
Ech fannen d'Leit solle maachen wat se fir richteg haalen. Legaliseieren? Net unbedengt awer ALLES soll depenaliseiert gin... Dei leit dei sech zouknallen wellen maachen et, sou oder sou awer et geif alles net mei sou iwerdeiert sin fir Sch.....
Mir sin all responsabel leit (am Prinzip) a wat mer maachen oder net , geet keen eppes un ausser ons selwer. Wellen mer ons schueden, onse Beier !!!!
Derzeit sind Ecstasy-Falsifikate mit 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) im Umlauf. Es handelt sich dabei um grüne Pillen mit dem Logo »Smily« mit einer Bruchrille. Die Pillen stammen aus den Niederlanden. Nach dem Konsum von Pillen mit dem Wirkstoff 2,4-D kommt es vermutlich nicht sofort zu unangenehmen Nebenwirkungen, wobei allerdings auch kein erwünschter psychotrop wirkender Effekt zu spüren ist. Wenngleich es keine eindeutigen Indikationen für die Schädigung von Menschen und Tieren durch Dichlorphenoxyessigsäure oder Trichlorphenoxyessigsäure gibt, ist die hohe Toxizität der bei der industriellen Fertigung anfallenden Nebenprodukte Tetrachlorordibenzoparadioxin (TCDD) und Dichlorodibenzoparadioxin (DCDD), unumstritten. Diese Nebenprodukte sind vermutlich als herstellungsbedingte Verunreinigung in den Pillen enthalten.
Vorsicht, diese Pillen enthalten 2,4-D und kein MDMA
Photos: Zollfahndung Dresden
Logo: Smily Farbe: grün, gesprenkelt Bruchrille: ja Durchmesser: 8,14 mm Gesamtgewicht: 260 mg Pillenform: beidseitig aufgesetzt Wirkstoff: 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) nicht quantifiziert
Testort, Testzeit: Utrecht, Januar 2008
2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D)
Chemische Beschreibung und Namen
2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (kurz 2,4-D) ist ein von der Phenoxyessigsäure abgeleitetes Herbizid und Pflanzenwachstumshormon. 2,4-D wird als Herbizid gegen zweikeimblättrige Pflanzen (Dikotyledonen) beim Anbau von einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen) wie Getreide eingesetzt. Auch auf Wiesen und Rasen (Golfplätze) kommt 2,4-D zum Einsatz. 2,4-D wirkt insbesondere gegen Knöterichgewächse, Kamille und Disteln.
Das bei der Produktion von 2,4-D entstehende Nebenprodukt, das mit hoher Wahrscheinlichkeit als herstellungsbedingte Verunreinigung in den Pillen enthalten ist, ist der als gefährlich identifizierte Wirkstoff Dichlorodibenzoparadioxin (DCDD). Andere, chemisch ähnliche Wirkstoffe wie Tetrachlordibenzopara*dioxin (TCDD) sind ebenfalls sogenannte Ultragifte, so daß es sich eingebürgert hat, hier die Bezeichnungen »Substanzklasse vom Dioxintypus« oder einfach »Dioxine« zu verwenden. TCDD hat mit Ab*stand die höchste Giftigkeit unter den Dioxinen. 2,4-D ist wie der Wirkstoff Mecoprop (Methylchlorphenoxypropionsäure, MCPP) ein Herbizid aus der Phenoxygruppe. Die Abkürzung »MCPP« steht für das Pflanzenschutzmittel Mecoprop [2-(4-Chlor-o-tolyloxy)propionsäure respektive 2-(4-Chlor-2-methylphenoxy)propansäure]. Die Kürzel »m-CPP« und »mCPP« stehen hingegen für Meta-Chlorpiperazin, ein nicht selten verwendeter Stoff zur Herstellung von Ecstasy-Falsifikaten. Vermutlich war bei der Herstellung dieser Pillen ein Stümper am Werk, der »MCPP« mit »m-CPP« verwechselte.
Wirkungen und Nebenwirkungen
Herbizide werden in der Land- und Forstwirtschaft verwendet, um unerwünschten Pflanzenwuchs – wie das Auftreten der als ertragsmindernd empfundenen Unkräuter – in einem Getreidefeld zu unterbinden. Derivate des Auxins, wie Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) oder Trichlorphenoxyessigsäure (2,4,5-T) erwiesen sich als selektive Herbizide gegenüber den Dikotyledonen.
Obwohl das Wissen über deren Selektivität und die Wirkungsmechanismen mehr noch als mangelhaft sind, gehören diese Substanzen zu den mit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmitteln mit präferentieller Wirkung auf Dikotyledonen. 2,4-D steigert die DNS-, RNS- und Proteinsynthese und bewirkt damit eine Störung eines ausbalancierten, geregelten Wachstums. Die Pflanze wächst sich damit praktisch zu Tode. Phänotypisch ist das abnorme Wachstum an deformierten Sprossen, Verbänderungen, einem Chlorophyllabbau (Ausbleichen), dem Absterben der Wurzeln u.a. erkennbar. 2,4,5-T hat sich als besonders toxisch für mehrjährige verholzte Pflanzen erwiesen und wird daher vorwiegend in der Forstwirtschaft eingesetzt. Ganz allgemein kann man sagen, daß es weniger leicht abbaubar ist als das 2,4-D. (Auxin ist sehr leicht abbaubar und ist deshalb als Herbizid unbrauchbar.)
Wenngleich es keine eindeutigen Indikationen für die Schädigung von Menschen und Tieren durch 2,4-D oder 2,4,5-T gibt, ist die hohe Toxizität des bei der industriellen Fertigung von 2,4-D anfallenden Nebenprodukts Dichlorodibenzoparadioxin (DCDD) respektive bei 2,4,5-T anfallenden Nebenprodukts Tetrachlorordibenzoparadioxin (TCDD) unumstritten. Obwohl gesetzliche Vorschriften sicherstellen sollen, daß in den Handel gebrachtes 2,4,5-T dioxinfrei ist, ist damit jedoch über die Kontrolle des Herstellungsprozesses wenig gesagt. Unglücksfälle, wie in Seveso (Oberitalien, 1976), oder ungeklärtes Verschwinden von Abfallprodukten in Mitteleuropa (1983) machen die Problematik deutlich.
Während des Vietnamkrieges waren Ester der 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) die Wirkstoffe der Entlaubungsmittel »Agent Purple« und »Agent White«. Die n-Butylester von 2,4-D und der strukturverwandten 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure (2,4,5-T) waren im Verhältnis 1:1 in dem Entlaubungsmittel »Agent Orange« enthalten. 2,4-D enthält Spuren von Dioxinen, allerdings überwiegen die vergleichsweise etwas wenig giftigen Kongenere 2,7-Dichlordibenzodioxin und 2,8-Dichlordibenzodioxin. Die Dioxinbelastung durch »Agent Orange« ging vor allem von 2,4,5-T aus, das Spuren des hochgiftigen Kongeners 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin enthielt. »Agent Orange« wurde im Vietnamkrieg im großen Stil als Entlaubungsmittel eingesetzt und führte zu zahlreichen Zwischenfällen. Es gibt viele stichhaltige Argumente dafür, daß die zum Einsatz gekommenen Proben nicht den Reinheitskriterien entsprachen, die für Europa, USA und andere Industrienationen gelten.
Toxikologie
Der molekulare Mechanismus der Dioxin/Furan-Wirkung im Organismus ist bisher noch nicht vollständig aufgeklärt. Als Hypothese dient ein Modell, daß von der Bindung des 2,3,7,8-p-TCDD an den sog. Ah-Rezeptor (AhR: Aromatic-hydrocarbon-Rezeptor), der ein Rezeptor eines bestimmten Proteins (des sog. heat-shock-protein hsp90) im Zellinneren (Cytosol) ist, ausgeht. Nach der Bindung des Dioxin-Moleküls an das hsp90 dissoziiert der AhR ab, so daß ein Induktor-Rezeptor-Komplex aus dem Dioxin und dem abgespaltenen AhR des hsp90 entsteht. Dieser Komplex wird aktiviert, in den Zellkern eingeschleust und bindet anschließend an bestimmte Stellen der nukleären DNA. Diese Haft-Stellen werden Dioxin Responsive Elements (DRE), Xenobiotic Responsive Enhancer (XRE) oder Aromatic Hydrocarbon Responsive Elements (AhRE) genannt.
Die Bindung des AhR-Dioxin-Komplexes an die DNA des Zellkerns bewirkt die Expression verschiedener Gene, die zur Transkription von m-RNA führt, die in das Cytosol (Zellinnere) eingeschleust wird. Der auf einer Aktivierung der Transkription beruhende Mechanismus wird als Enzyminduktion bezeichnet. Die in das Cytosol eingebrachte m-RNA induziert die Synthese von Proteinen und verschiedener Cytochrom-P450-abhängiger Monooxygenasen.
Daten zur Toxicität von Dioxinen im menschlichen Organismus liegen nur im begrenzten Umfang vor. Es existieren Untersuchungen an hochexponierten Kindern in Seveso sowie eine Morbiditätsstudie des US-Air Force Health Study. Die Auswertung der Studien läßt den Schluß zu, daß ein Zusammenhang zwischen TCDD-Körperlast und erhöhtem Auftreten von Diabetes bzw. einer Veränderung des Fettstoffwechsels existiert. Als weiteres Charakteristikum der akuten Dioxin-Vergiftung gilt, daß der Tod erst nach einer Latenzperiode von einigen Wochen auftritt. Tiere nehmen weniger Futter auf und nehmen rasch ab. Es kommt zu einer Stoffwechselentgleisung mit Hypoinsulinämie (Verringerung der Insulinsekretion), Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) und Hypoglykämie (Verringerung des Zuckergehaltes im Blut). Ob die bezeichneten Pillen tatsächlich Dioxin (in geringen Mengen) enthalten, ist nicht nachgewiesen worden, muß jedoch als wahrscheinlich angenommen werden.
Die Anfragen mit Suchmaschinen bei www.eve-rave.net nach der Substanz Ecstasy (ohne Anfragen nach MDMA) lauteten im ersten Halbkjahr 2007 wie folgt: Ecstasy (60%), Extasy (19%), XTC (11%), Extacy (5%), Ectasy (2,5%), Exstasy (0,9%), Ecstacy (0,8%), Exctasy (0,5%), Ecxtasy (0,3%) sowie Extasi (0,0%). Offensichtlich informieren sich zahlreiche Leute im Internet, die in Sachen Rechtschreibung mangelhafte Kenntnisse haben – aber einen Computer bedienen können und Suchmaschinen richtig benutzen können – und vor allem Drogenkompetenz erlangen wollen!
XTC
(
gelöscht
)
Beiträge:
10.03.2008 18:58
#12 RE: Waat denkst du iwert Drogen? Deng Meenung!
Nicht Ecstasy, sondern Drogenkonsum allgemein verschlechtert kognitive Leistungen Viel Forschung ist in den letzten Jahren betrieben worden, um den Einfluss von Ecstasy auf das Gehirn zu untersuchen. Schädigt Ecstasy das Hirn oder ist es der Drogenkonsum im Allgemeinen? Kommt es zu unwiderruflichen Gehirnschäden oder nicht? Diese Fragen konnten bislang aus methodischen Gründen nur eingeschränkt untersucht werden. Ein britisches Forschungsteam hat ein Studiendesign gewählt, um diese methodischen Probleme ausschließen zu können. Ihr Ergebnis: Nicht Ecstasy, sondern Drogenkonsum generell führt zu Einbußen in den Hirnleistungen. In den untersuchten Leistungsbereichen haben sich aber nur bei der Merkfähigkeit bedeutsame Unterschiede gezeigt.
Ein Problem, mit dem alle Forschungsarbeiten zu Ecstasy umgehen müssen ist die Tatsache, dass oft nicht eindeutig ist, ob die gefundenen Ergebnisse dem Ecstasykonsum, anderen Drogen oder generellen Personenunterschieden zuzuschreiben sind. Rosa Hoshi und ihr Team schreiben in ihrem Forschungsartikel, dass sie diese Probleme gezielt angegangen sind, um zuverlässige Ergebnisse über die tatsächlichen Folgen des Ecstasykonsums zu erzielen.
Dazu haben sie viel Mühe auf die Rekrutierung von Untersuchungspersonen verwendet. Diese wurden auf vier Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe bestand aus 25 aktuell Ecstasykonsumierenden, die mindestens 25-mal Ecstasy konsumiert haben. Eine weitere Ecstasygruppe wurde aus 28 ehemaligen Konsumentinnen und Konsumenten gebildet, die ebenfalls mindestens 25 Konsumgelegenheiten hatten, aber schon seit einem Jahr oder länger keine Pillen mehr angerührt haben. Eine weitere Gruppe, bestehend aus 29 Personen, konsumierte aktuell alle möglichen Drogen, aber kein Ecstasy. Schließlich wurden 27 Probandinnen und Probanden als Kontrollgruppe hinzugezogen, die noch nie Drogen konsumiert haben.
Alle Personengruppen wurden so ausgewählt, dass sie hinsichtlich Alter, Intelligenz und anderen, für die kognitive Leistungsfähigkeit wichtigen Variablen, als vergleichbar betrachtet werden können. Zudem wurden die Personen der Drogengruppen so ausgesucht, dass sie in Bezug auf ihre Konsumerfahrung mit anderen Drogen wie Cannabis oder Kokain in etwa vergleichbar sind. Bedeutsame Personenunterschiede sollten damit ausgeschlossen werden.
Die Probandinnen und Probanden aller vier Gruppen mussten in einer Batterie von Psychotests die Leistungsfähigkeit ihrer grauen Zellen unter Beweis stellen. Getestet wurden unter anderem die Lern- und Merkfähigkeit, die Reaktionsgeschwindigkeit, das Arbeitsgedächtnis oder die Auge-Hand-Koordination.
Das wichtigste Ergebnis der Studie lautet: Alle ehemals oder aktuell Drogenkonsumierenden zeigten in der Tendenz schlechtere Werte beim Gedächtnistest im Vergleich zur Kontrollgruppe, die Ex-User haben noch vergleichsweise gut abgeschnitten. Sie haben sich offenbar von den Folgen des Drogenkonsums wieder erholt, konnten aber noch nicht ganz die Leistungen der Kontrollgruppe erzielen.
Die Autorinnen ziehen daraus die Schlussfolgerung, dass nicht Ecstasy alleine, sondern Drogenkonsum an sich zu kognitiven Defiziten führt, wobei hier nur die Merkfähigkeit betroffen ist. Würde allein Ecstasy diesen Effekt haben, hätten sich Unterschiede zwischen der Gruppe der Ecstasykonsumierenden und der Mischkonsumgruppe ohne Ecstasy abzeichnen müssen. Dem war aber nicht so. Beide Gruppen zeigten in gleichem Maße schlechtere Ergebnisse im Vergleich zur Kontrollgruppe.
Die Autorinnen und Autoren weisen aber auch darauf hin, dass die gefundenen Leistungsunterschiede in der Merkfähigkeit vergleichsweise gering sind. Zudem zeigten die meisten der durchgeführten Tests keine Unterschiede zwischen den drogenerfahrenen Personen und der Kontrollgruppe, die noch nie Drogen konsumiert hat.
Quelle: Abstract der Studie
test
(
gelöscht
)
Beiträge:
10.03.2008 19:01
#13 RE: Waat denkst du iwert Drogen? Deng Meenung!